Die Katholische Militärseelsorge hat einen neuen Diakon!
Am Pfingstsamstag, den 23. Mai 2026, spendete der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Klaus Krämer, in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Ulm-Söflingen vier Männern, welche nach ihren theologischen Studien eine vierjährige diözesane Ausbildung im Kloster Heiligkreuztal erfolgreich absolviert haben, unter ihnen Pastoralreferent Hanno Hesterberg vom Katholischen Militärpfarramt Ulm II, das Sakrament der Diakonenweihe.
Hierzu waren neben zahlreichen Geistlichen aus dem Bereich der Katholischen Militärseelsorge, vom Generalvikar und Leiter des Katholischen Militärbischofsamtes Artur Wager aus Berlin, vom Militärpfarrer Dr. Andreas Rudiger aus Ulm, vom Militärgeistlichen i. K. Thomas Funke aus Bad Reichenhall, vom Militärpfarrer Klaus Weber aus Füssen, über Militärpfarrer Jürgen Stahl aus Kaufbeuren, über Militärpfarrer Werner Maria Heß aus Neuburg an der Donau, über Militärpfarrer Pater Stefan Havlik aus Stetten am kalten Markt, bis hin zum Militärgeistlichen im Nebenamt Johannes-Wolfgang Martin aus Ummendorf, auch Mitglieder der Gemeinschaft Katholischer Soldaten geladen, welche, vertreten durch den Vorsitzenden des GKS-Kreises Ulm und dessen Stellvertreterin sowie dessen Stellvertreter sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden der GKS Bereich Süd, der Einladung nach Söflingen sehr gerne gefolgt sind.
Nach einem äußerst ansprechenden Gottesdienst, der unter dem Leitwort „Den Armen eine frohe Botschaft bringen“ nach Jesaja 61, in dessen Rahmen auch explizit auf das Amt des Diakons (das Wort Diakon kommt aus dem Griechischen und bedeutet Diener) und dessen Bedeutung eingegangen wurde und einem darauffolgenden Stehempfang im Garten des Katholischen Pfarrheims der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, waren die Gäste des 1971 in Schwerte geborenen neugeweihten Diakons dann in die Brauerei-Gaststätte Krone eingeladen, wo Hauptmann a. D. Stefan Nüßle, stellvertretend für die Gemeinschaft Katholischer Soldaten, Hanno Hesterberg herzlichst zur Diakonenweihe gratulierte und ihm einen Olivenbaum, eine symbolträchtige Pflanze in der Heiligen Schrift, als Zeichen der Anerkennung, der Verbundenheit und insbesondere der Wertschätzung des katholischen Verbandes gegenüber dem Amt des Diakons aber natürlich auch insbesondere gegenüber „ihrem“ Diakon Hanno Hesterberg überreichte, welchen dieser, auf seine ureigenste Art, begleitet mit Verweisen auf die Bibel, lächelnd entgegennahm.
Text: Stefan Nüßle
Fotos: Florian Ruhfaß/Stefan Nüßle
GKS-Kreis München hat einen neuen Vorsitzenden!
GKS-Kreis München
Im Rahmen eines katholischen Standortgottesdienstes in der Ökumenischen Kapelle in der Ernst-von-Bergmann-Kaserne in München erfolgte am 20. Mai 2026 die Übergabe des GKS-Kreises München von Hauptmann a. D. Stefan Nüßle an den am 12. Mai 2026 gewählten Oberstleutnant Heiko Schraml.
Militärdekan Jürgen Eckert, Leiter des Katholischen Militärpfarramts München, der die Messe zelebrierte, ging in seiner Predigt intensiv auf die Gemeinschaft, auf deren Entwicklung in den zurückliegenden Jahren und auf die Menschen und deren Wirken am Standort München ein, sei es mittels der Zeitzeugengespräche, der Hubertusmessen oder sei es bei einer der zig weiteren Veranstaltung, zu welchen die Gemeinschaft Katholischer Soldaten eingeladen bzw. an welchen sie mitgewirkt hat, die er mit lobenden Worten für das Engagement der Laien abrundete und dem Übergebenden, sicher stellvertretend für alle Engagierten, wertschätzend für dessen Verbandsarbeit, das große Kreuz der Militärseelsorge überreichte, was dieser mit einem bayerischen „Vergelt’s Gott“ dankbar entgegennahm.
Danach überreichte Militärdekan Jürgen Eckert Oberstleutnant Heiko Schraml das kleine Kreuz der Militärseelsorge und danke ihm für seine Bereitschaft, den Vorsitz und die damit verbundene Verantwortung für den GKS-Kreis München zu übernehmen, was kurz darauf mit der Übergabe und Übernahme der GKS-Fahne des Kreises vollzogen wurde.
Bereichert wurde die Übergabe/Übernahme insbesondere auch durch das Beisein zahlreicher Gäste, vom Generalkonsul der Republik Polen in München, Rafał Wolski, vom Akademischen Leiter des Generalkonsulats des Staates Israel in München, Elias S. Jungheim, vom stellvertretenden Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Dr. Michael Wolf, vom Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm (M. Sc.), vom Vertreter Landeskommando Bayern, Oberst Knuth Jung, von den Obersten a. D. Frank Thieser und Heinz Unterreiner, vom Vertreter der Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) München im Deutschen BundeswehrVerband e. V., Hauptmann a. D. Rolf Hümmer, über die Vertreterin des Sozialdienstes Bundeswehr-Dienstleistungszentrum München, Dipl. Sozialarbeiterin Kristina Walther, über Helga Maria König, welche mehr als ein Vierteljahrhundert die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände und Gemeinschaften in der Region München (ARGE) war, über Stefanie Kaindl, katholische Religionslehrerin am Städtischen Sophie-Scholl-Gymnasium, über Sven Riepe, 1. Vorsitzender Bayerischer Jagdschutz- und Jägerverband München e. V., über Dr. Karem Gomaa, 1. Vorsitzender Kreisgruppe Ebersberg im Landesjagdverband Bayern e.V., über Claus Emig, Ehrenvorsitzender Münchner Jägerverein e.V., über den Leiter des Katholischen Militärpfarramts Pöcking, Militärpfarrer Juri Kuliievych, über den Leiter der Slowenischen Katholischen Gemeinde München, Pfarrer Izidor Pecovnik, bis hin zum Leiter der Außenstelle Süd des Militärrabbinats in München, Militärrabbiner Abraham Radbil (um nur einige der in Gänze äußerst geschätzten Gäste namentlich zu nennen), durch dessen Anwesenheit/Teilnahme auch die Verbundenheit zwischen dem Militärrabbinat und der Gemeinschaft Katholischer Soldaten erfahrbar und sichtbar wurde.
Im Anschluss daran lud der GKS-Kreises München seine Gäste dann zu einem Weißwurst-Frühstück in das dortige Offizierheim ein, wo ein reger Austausch stattfand und wo der neue Vorsitzende zugleich auch schon auf die kommende Hubertusmesse am 16. November 2026 sowie auf die zukünftigen Zeitzeugengespräche und deren immense Wichtigkeit, die er hierbei noch einmal ausdrücklich betonte, gerade in der heutigen Zeit, hinwies.
Herzlichen Dank an alle Gäste, die unserer Einladung gefolgt sind und herzlichen Dank an alle, die an der Vorbereitung, der Durchführung und der Nachbereitung der Übergabe/Übernahme des GKS-Kreises München mitgewirkt haben!
Vergelt’s Gott hierfür!
Text: GKS-Kreis München
Fotos: Marcus Blum
104. Deutscher Katholikentag - Wir sind dabei!
Vom 13.–17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt — eines der größten Treffen von ChristInnen in Deutschland. Fünf Tage voller Begegnungen, Diskussionen, Musik, Inspiration und gelebter Gemeinschaft.
Der Katholikentag bringt Menschen zusammen, die Kirche, Gesellschaft und Glauben mitgestalten wollen. Egal ob spannende Podien, Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen oder einfach gute Gespräche: Hier ist Raum für Austausch, neue Perspektiven und echte Begegnungen.
Auch wir von der GKS sind gemeinsam mit der Katholischen Militärseelsorge und der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung mit einem Stand vertreten.
📍 Ihr findet uns am Stand MW-P-09 auf der Kirchenmeile
Kommt vorbei, sagt Hallo, lernt unsere Arbeit kennen und kommt mit uns ins Gespräch — wir freuen uns auf euch!
Gedenkveranstaltung in der Ernst-von-Bergmann-Kaserne in München
Am 27. Januar 2026, am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, an welchem vor 81 Jahren die Rote Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Ausschwitz befreite und welcher 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus wurde, ist auch in der Sanitätsakademie der Bundeswehr mittels einer Gedenkveranstaltung mit anschließender Einweihung einer Gedenkstele zur Erinnerung an die in den Nebenlagern des Konzentrationslagers Dachau in der heutigen Ernst-von-Bergmann-Kaserne begangenen Menschenrechtsverletzungen gedacht worden.
Im Rahmen einer Gedenkstunde im Auditorium Maximum „Hans Scholl“, bei welcher die Gäste, Angehörige sowie Nichtangehörige der Bundeswehr, die sehr zahlreich der Einladung in die Liegenschaft im Münchner Norden gefolgt sind (vom Generalkonsul der Republik Polen in München, Rafał Wolski, vom Kommandeur Landeskommando Bayern, Brigadegeneral Thomas Hambach, vom Akademischen Leiter des Generalkonsulats des Staates Israel, Elias S. Jungheim, von der Stadträtin der Stadt München, Barbara Likus, vom stellvertretenden Vorsitzenden des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising, Klaus Schex, vom stellvertretenden Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Dr. Michael Wolf, vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gemeinschaft Katholischer Soldaten, Oberstleutnant a. D. Rufin Mellentin, vom Redakteur des Sankt Michaelsbundes, Joachim Burghardt, vom Vorsitzenden des Personalrats beim Landeskommando Bayern, Hauptmann Andreas Steidl, über den 2. Vorsitzenden Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. - Bezirksverband München, Oberstleutnant a. D. Heinrich Stadelmeier, über den Vorsitzenden der Truppenkameradschaft Fürst-Wrede-Kaserne, Stabsfeldwebel Josef Kistler, über den Leiter des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr München in Garching, Oberstapotheker Hans Guttenthaler und dessen Stellvertreter und Abteilungsleiter C – Pharmazie, Oberstapotheker Dr. Florian Plößl, über die Kommissarische Schulleiterin der Bundeswehrfachschule München, Diplom-Lehrerin Anne Gottschalk, bis hin zum Vorsitzenden der Kameradschaft ERH München, der größten Kameradschaft im Landesverband Süddeutschland, Oberstleutnant a. D. Hubert Reiter, um nur einige der Gäste namentlich zu nennen), nach der Begrüßung und der Einführung in die Gedenkveranstaltung durch den Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm, von Flottenarzt a. D. Dr. Volker Hartmann und Stabsfeldwebel Mirko Lange detailliert darüber informiert wurden, was sich in den Jahren der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft, insbesondere auch in der Ernst-von-Bergmann-Kaserne, ereignet hat, was äußerst interessant und emotional sehr berührend war.
Im Anschluss wurde eine von der Pionierschule in Ingolstadt gefertigte Gedenkstele eingeweiht, vor welcher ein Kranz von der Sanitätsakademie der Bundeswehr durch Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm und ein Kranz von der Gemeinschaft Katholischer Soldaten durch den stellvertretenden Bereichsvorsitzenden der Gemeinschaft Katholischer Soldaten – Süd, Hauptmann a. D. Stefan Nüßle, niedergelegt wurde.
Danach folgte eine Schweigeminute für die Opfer des Nationalsozialismus und ein Friedensgebet der Gemeinschaft Katholischer Soldaten, in dessen Rahmen die Versammelten zum Mitbeten eingeladen waren.
Um bei dieser Veranstaltung nach dem Bildungsteil und dem Besinnungsteil auch dem Teil der Begegnung gerecht zu werden, erfolgte jetzt die Verlegung in das Offizierheim der Kaserne, wo bei einer kleinen Stärkung noch ein reger Austausch unter den Menschen aus den verschiedensten Bereichen stattfand.
Menschen, welche die Lehren der Geschichte wachhalten und Verantwortung für die Zukunft übernehmen, die für das Erinnern und gegen das Vergessen einstehen, die mit dem Besuch der Gedenkveranstaltung gezeigt/sichtbar gemacht haben, dass uns der Friede, dass uns das gute Miteinander mit allen Menschen, gleich welchen Geschlechtes, welcher Abstammung, welcher Rasse, welcher Sprache, welcher Heimat und Herkunft, welchen Glaubens, welcher religiösen oder politischen Anschauungen sowie das Eintreten für die freiheitliche demokratische Grundordnung und deren Prinzipien und Werte in Gänze alle angeht und nicht nur eine Angelegenheit von wenigen Einzelnen ist!
Text: Stefan Nüßle
Fotos: Maximilian Feigk, Thomas Kreil, Marcus Blum, Iris Mellentin
Internationaler Soldatengottesdienst in Köln
Traditionell wird der Reigen der Weltfriedenstagsgottesdienste in Deutschland mit dem Internat. Soldatengottesdienst in Köln eröffnet. Auch in diesem Jahr.
Am 22.01.2026 feierte der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki mit hunderten Soldatinnen und Soldaten verschiedenster Nationen, sowie den Angehörigen der Bundespolizei ein Pontifikalamt im Hohen Dom zu Köln. Feierlich schritt die lange Prozession der Geistlichen, unterstütz von Soldatinnen und Soldaten im Ministrantendienst unter den Klängen des Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg in den gut gefüllten Dom, wo der Leitende Militärdekan Köln, Msgr. Schnettker, die Anwesenden herzlich in der „Gemeinschaft der Friedensbetenden“ begrüßte.
Leo XIV. stellt seine Friedensbotschaft in diesem Jahr unter das Thema: „Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem unbewaffneten und entwaffnenden Frieden“ https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2025-12/botschaft-papst-leo-weltfriedenstag-1-1-2026-wortlaut-deutsch.html
Ein Thema, das angesichts der vielfachen Kriege und gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Welt und den Zerreißproben und Herausforderungen, denen wir uns, auch in der Bundeswehr und der NATO, gegenübersehen, von großer Aktualität ist.
Zum Frieden braucht es das miteinander Sprechen, auch über Grenzen und unterschiedliche Meinungen und Interessen hinweg, das Ringen um Verständigung, es braucht Verlässlichkeit und den Willen Absprachen, Verträge und das Völkerrecht einzuhalten, auch dann, wenn es schwer ist, nicht den eigenen Vorstellungen entspricht oder den eigenen Plänen dient. „Aber für uns Christen gehört auch das Beten dazu, denn wir spüren, dass wir allein diesen Frieden, den wir alle brauchen und nach dem wir uns so sehnen, nicht erreichen werden“, eröffnete Kardinal Woelki den Gottesdienst.
Sehr klar nahm er im weiteren dazu Stellung, dass Krieg und Aggression gegen andere Völker oder Nationen niemals dem Willen Gottes entspricht und die Berufung auf einen Heiligen Krieg oder eine andere religiöse Begründung eines solchen Handelns immer ein Frevel gegenüber Gott sind.
Widerstand und Verteidigung gegen Aggression und Gewalt, auch mit dem Einsatz von Waffen und militärischer Gewalt, sind dann unter strengen Voraussetzungen legitim und moralisch gerechtfertigt, denn es ist „unsere Aufgabe, für den Frieden, den Gott schenkt, einzutreten, der mehr ist als ein Waffenstillstand, denn er beruht auf Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe.“
Zahlreiche Gäste aus Militär, Bundespolizei, Militärseelsorge, Politik und Stadtgesellschaft folgten der Einladung des Leitenden Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker im Anschluss an die Messe zum Empfang im Maternushaus.
Diese Gelegenheit nutzte der designierte Militärgeneralvikar, der Leitende Militärdekan Arthur Wagner, um schon einmal „sein Gesicht“ zu zeigen und Tuchfühlung mit diesem seit 1978 stattfindenden Ereignis aufzunehmen.
In seinem Grußwort ging der Vorsitzende der Gemeinschaft Katholischer Soldaten, Oberstleutnant Ulrich Schäffer, auf die Friedensbotschaft von Papst Leo XIV. ein und setzte sich mit dem dort geforderten Frieden auseinander. Er forderte dazu auf, mutig, unverdrossen und mit langem Atem für einen „unbewaffneten Frieden“ einzutreten, indem man nicht zuerst mit Misstrauen reagiert und jeden Menschen als potentielle Bedrohung sieht, sondern das Gegenüber auch unter schwierigen Bedingungen achtet und sich für einen „entwaffnenden Frieden“ stark zu machen, indem man Feindbilder überprüft und diese, wo es möglich ist, ablegt, Eskalationen vermeidet und Macht so ausübt, dass sie dem Schutz des Lebens dient, ohne weitere Gefährdungen heraufzubeschwören.
Videobeitrag zum Volkstrauertag 2025
Themenwochenende der Gemeinschaft katholischer Soldaten (GKS) Bad Neuenahr-Ahrweiler/Grafschaft in Maria Rast
Unsere Gemeinschaft war Freitag von der Ahr in die Eifel zur den Schönstätter Schwestern in Maria Rast oberhalb von Euskirchen aufgebrochen. Wir wurden von den Schönstatt Schwestern herzlich begrüßt. Inge und Helmuth Pander hatten mit Schwester Regina Maria ein tolles Programm vorbereitet.
Nach der heiligen Messe und dem Frühstück am Samstag hatte Schwester Regina Maria einen tollen Morgenimpuls parat. Mit ihrer Gitarre begleitete sie die Lieder und Gebete um Frieden in der Schönstatt Kapelle.
Mit den aktuellen Herausforderungen für katholische Soldatinnen und Soldaten – zurück in die Zukunft der Landes- und Bündnisverteidigung wurde dann ein „heißes Eisen“ bearbeitet.
Am Nachmittag fuhren wir nach Satzvey und gingen „Unter die Erde“. Im ehemaligen Bunker der NRW Landeszentralbank lagerten bis 1990 viele Geldscheine einer Ersatzwährung für Deutschland. Dieser Bunker ist unter einer Schule getarnt und schwer auffindbar.
Am Sonntag war dann wieder Schwester Regina Maria mit ihrer Gitarre und Liedern für Frieden und Versöhnung zur Stelle. Sie baute uns einen „Hoffnungsanker in stürmischen Zeiten“. Mit viel Bewegung und Gymnastik zwischendurch war jeder dabei.
Unser Vorsitzender General Bernhard Schneider dankte Schwester Schwester Regina Maria für die tolle Gestaltung dieses Wochenendes.
Mit vielen Eindrücken fuhren wir zurück ins Ahrtal.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Wilke
Bilder: Wilke
Bericht Seminar "3. Lebensphase" vom 10. bis 14. September im CPH in Nürnberg
Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich intensiv mit Themen wie „Entwicklungsprozesse“, „Übergänge im Lebenslauf“, „gesellschaftliche Rahmenbedingungen“
- Administration nach der Versetzung in den Ruhestand
- Versorgung
- Beihilfe
- Versorgungsausgleich
- Erben und Vererben
- Vollmachten
- Sozialdienst der Bundeswehr
- usw.
- Fragen zur Gesundheit im Alter
- Fragen zur Erhaltung der Lebensqualität
- Partnerschaft im Übergang in einen neuen Lebensabschnitt
auseinanderzusetzen.
Neben fachlichen Inputs standen der Austausch unter den Teilnehmenden, Praxisreflexionen sowie Gruppenarbeiten im Mittelpunkt. Besonders wertvoll waren die vielfältigen Perspektiven, die neue Impulse für die persönliche Weiterentwicklung gaben.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement und bei den Referent:innen für die kompetente Begleitung. Das nächste Seminar folgt vom 20.05. bis 24.05.2026.
Nähere Informationen und auch die Anmeldeformulare finden Sie auf unserer Homepage: https://gemeinschaft-katholischer-soldaten.de/3-lebensphase
Ökumenischer Gottesdient Konzils von Nicäa
Als Soldat und Christ sichtbar sein
Im Jahr 2025 feiern Christen weltweit das 1.700-jährige Jubiläum des Konzils von Nicäa. Dieses erste ökumenische Konzil fand 325 n. Chr. statt und hatte eine große Bedeutung für die Entwicklung des christlichen Glaubens.
Es war ein Treffen von Bischöfen aus der ganzen damals christianisierten Welt, um die Grundlagen des jungen Christentums zu beraten und zu beschließen. Die Beschlüsse des Konzils, insbesondere das Glaubensbekenntnis von Nicäa, sind bis heute von zentraler Bedeutung für die christliche Theologie.
Am 17. Juli feierte die Erzdiözese München und Freising, anlässlich dieses Jubiläums des Konzils einen ökumenischen Gottesdienst in St. Johann Nepomuk (Asamkirche) in München. Wie damals ist es auch 2025 ein Treffen christlich geprägten Gemeinden.
So erfolgte die inhaltliche Vorbereitung des Gottesdienstes in Kooperation mit der ACK München (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München), dem evangelischen Stadtdekanat München, der serbisch-orthodoxen Kirchengemeinde München und dem Katholikenrat der Region München.
Auch die GKS war als christlicher Verband bei dieser Jubiläumsfeier vertreten. Hptm Stefan Nüßle überreichte den drei beteiligten Konfessionen sowie der Vorsitzenden des Katholikenrates der Region München jeweils eine Kerze der GKS als Zeichen der Verbundenheit, sichtbar als Soldat UND Christ!
Der sich anschließende Umtrunk im Innenhof des Asamhauses gab die Möglichkeit zu regem Austausch.
Bilder: S. Nüßle
Text: S. Nüßle / J. Haberlag
Moral – Ethik – Christsein
Themenwochenende
GKS-Kreis Ingolstadt
Vom 04.-06. Juli traf sich der Kreis Ingolstadt mit 47 Teilnehmenden im ev. Bildungszentrum Hesselberg.
Auf halber Höhe des höchsten Bergs von Mittelfranken, ging es um die Themen: Entscheiden und verantworten. Ein sehr militärisches Thema, was aber deutlich macht wie "Christsein" und "Soldatsein" zusammenpasst.
Anhand vieler Beispielsituationen führte der Referent, Dr. Markus Würmseher, die Teilnehmenden durch Situationen, in denen sie als militärische Vorgesetzte weitreichende Entscheidungen treffen mussten. Während des Wochenendes konnten sie den Entscheidungsprozesse üben und sich in der Gruppe austauschen.
Als hilfreiches Werkzeug stellte Dr. Würmseher aus der Lehre der Inneren Führung das "Koblenzer Entscheidungsmodel" vor. Ausgiebiger Austausch und Diskussionen sorgten für ein sehr kurzweiliges, harmonisches und weiterbildendes Wochenende.
Nach intensiver, thematischer Arbeit feierten alle gemeinsam am Sonntag mit Militärpfarrer Dr. Petro Stanko vor herrlicher Kulisse im Freien die heilige Messe.
Und wieder einmal stellen wir fest: Die drei B‘s der GKS (Begegnung, Besinnung, Bildung) kamen ganz auf ihre Kosten!
Bilder: H. Hofer
Text: H. Hofer / J. Haberlag
Gemeinsam unterwegs sein
Sobald das Wetter einen nach draußen zieht, ist dies auch Startschuss für die alljährlichen Fußwallfahrten die durch die Katholische Militärseelsorge an einigen Standorten angeboten werden. An zweien aus dem Süden haben sich unsere Kreise beteiligt.
Der Kreis Ulm war bei einer Sternenwallfahrt in der oberbayrischen Gemeinde Andechs dabei. Ziel der 8 km langen Strecke durch Wald und Wiesen war das Benediktiner Kloster Andechs. Es wurde gemeinsam gesungen, gebetet und gerastet und anschließend zusammen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche gefeiert. Das Kloster auf dem "Heilige Berg" ist der zweitgrößte Wallfahrtsort Bayerns!
Etwas größer und mit einem neuen Teilnehmenden Rekord von 1200 Personen war die Fußwallfahrt zum Maria-Hilf-Berg in Amberg. Die Kreise Amberg, München und Ulm waren hier mit dabei und präsentiert am Beginn des langen Zuges stolz ihre Fahnen.
Der gemeinsame Gottesdienst wurde von Militärpfarrer Witczak aus Weiden zelebriert. Unter den militärischen Gästen befanden sich u.a. Admiral Mügge Kommandeur LogZBw, General Hambach Kommandeur LKdo BY, OLT Krohn Leiter LogStSt Kümmersbruck und OLT Graef Vorsitzender des Katholikenrates.
Der Höhepunkt des Tages war der feierliche Abschluss des Gottesdienstes durch den Kommandeur OTL Hillebrand vom Logistikbataillon 472 aus Kümmersbruck.
Unter dem Motto "Drei Bs" (Beten, Bratwurst und Bier frei) wurde den Teilnehmenden eine besondere Gemeinschaftsfeier geboten.
Wir steuern zu beiden Wallfahrten unsere "Drei Bs" (Bildung, Begegnung und Besinnung) dazu und danken allen Teilnehmenden, sowie der gesamten Orga für diese spirituellen und kameradschaftlichen Erlebnisse und Begegnungen an diesen schönen Wallfahrtsorten!
Text: A. Weidmann, J. Haberlag
Bilder: Bosch, A. Weidmann
Tag der Bundeswehr 2025 -
Köln-Wahn und Dietz
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Köln-Wahn
An 10 Standorten fand dieses Jahr bei herrlichstem Kaiserwetter der Tag der Bundeswehr statt. Groß und Klein waren auf den Beinen um "DIE Bundeswehr" hautnah erleben zu können.
Natürlich darf die Katholische Militärseelsorge als wichtiger Bestandteil der Streitkräfte da nicht fehlen. Und SELBSTVERSTÄNDLICH waren auch unsere Kreise vor Ort und haben sich vorgestellt, Werbung gemacht, erklärt, berichtet und einfach viele tolle Gespräche geführt.
In Köln-Wahn stand Kreisvorsitzender und stv. Bereichsvorsitzender WEST, Major Sebastian Nieborowski, mit seinem Team parat.
Unter den vielen Besuchern waren hier auch Brigadegeneral Draken, Chef des Stabes des Luftwaffentruppenkommandos und Brigadegeneral Schulte Abteilungsleiter im Personalamt der Bundeswehr. Schön, dass Sie dabei waren!
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Dietz
Und weil es ja irgendwie doch auch ein bisschen Werbeveranstaltung ist, freut es uns sehr, dass die Kameraden vor Ort den Leitenden evangelischen Militärdekan Michael Rhode als neues FGKS Mitglied (dies ist der Förderkreis des Verbandes) gewinnen konnten.
In Dietz war der Kreis Koblenz vor Ort. "Der Andrang war trotz der Hitze riesig", freut sich OTL Frank Nowak, Kreisvorsitzender des Kreis Koblenz und stv. Bereichsvorsitzender des Bereichs WEST. Sein Team und er konnten als hohen Gast Frau Generalstabsarzt Dr. Nolte am Stand begrüßen. Ein rundum gelungener Tag!
Bilder: M. Schibilski, F. Nowak
Text: J. Haberlag
Atomare Bewaffnung – Gemeinsame Sitzung der Sachausschüsse
Ob bei der ursprünglichen Planung der gemeinsamen Sitzung der Sachausschüsse "Sicherheit und Frieden" und "Innere Führung" den Beteiligten die Aktualität dieses Themas bewusst war? Vermutlich nicht, aber die Themen atomare Bewaffnung und das friedensethische Grundsatzpapier "Friede diesem Haus" waren zum Zeitpunkt der Sitzung am letzten Juni Wochenende traurig aktuell wie nie.
Zum Einstimmen in die Thematik stand der Besuch des Militärhistorischen Museums auf dem ehemaligen Flugplatz Gatow und ein Workshop zum bundeswehrgemeinsamen Selbstverständnis als Motor unserer Zeitenwende auf dem Programm.
Zusammen wurden dann im Johannisstift in Berlin Spandau Stellungnahmen, Arbeitspapiere und Sichtweisen erarbeitet und diskutiert. Die Zeit war viel zu schnell vorbei und so nahmen alle Teilnehmenden noch einiges an Aufträge für die nächsten Wochen mit nach Hause.
Haben Sie Interesse thematisch in einem der Sachausschüsse mitzuarbeiten?
Neben den beiden Sachausschüssen „Sicherheit und Frieden“ (S&F) und „Innere Führung" (InFü) gibt es auch noch den Sachausschuss „Kommunikation“ der sich, wie der Name schon sagt, aktuell schwerpunktmäßig um die Kommunikation innerhalb des Verbandes kümmert.
In allen Ausschüssen werden thematische Papiere erstellt, die ihren Weg teilweise bis in die Politik finden. Interesse geweckt? Dann nehmen Sie gerne mit uns über die sozialen Medien oder unsere Bundesgeschäftsstelle Verbindung auf.
Bilder: M. Hell, N. Bach-Sliwinski
Text: J. Haberlag
„Ethische Aspekte über Kriegstüchtigkeit“ – Themenwochenende des Kreis Amberg
GKS / Kreis Amberg 2025
Das Kolping Ferienhaus Lambach im Bayerischen Wald war das Ziel des diesjährigen Themenwochenendes des Kreis Amberg. Vom 20.-22.06.2025 verbrachten hier 44 Teilnehmende unter der geistlichen Leitung von Militärpfarrer Witczak ein gemeinsames Wochenende zu dem Themenkomplex „Ethische Aspekte über Kriegstüchtigkeit.“ Zum Ankommen aus dem hektischen Alltag fand am Freitagabend eine Atempause unter dem Moto „Brot des Lebens“ durchgeführt von Brigitta Weidmann statt.
Im Mittelpunkt des Wochenendes stand die Auseinandersetzung mit der Frage, inwieweit Kriegstüchtigkeit im Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Moral und christlicher Ethik bewertet werden kann. In Vorträgen, Arbeitsgruppen und Diskussionen wurden unter anderem folgende Themen behandelt:
- Der Begriff der „Kriegstüchtigkeit“ im historischen und aktuellen Kontext
- Christliche Friedensethik und ihre Herausforderungen in einer globalisierten Welt
- Der Umgang mit Gewalt und Wehrhaftigkeit aus theologischer Sicht
- Die Rolle von Kirche und Gesellschaft in sicherheitspolitischen Debatten
Die Teilnehmenden brachten sich engagiert in die Diskussionen ein, wobei sowohl persönliche Erfahrungen als auch gesellschaftspolitische Perspektiven eingebracht wurden. Pfarrer Witczak führte durch das Programm und setzte wichtige Impulse, die zum Nachdenken und zum offenen Austausch anregten.
Parallel zur inhaltlichen Arbeit wurde für die mitgereisten Kinder eine eigene Betreuung angeboten. Die Kinderbetreuung übernahmen Nils W. und Irma W., die mit viel Engagement und Kreativität ein abwechslungsreiches Programm gestalteten. Ein besonderes Highlight war das organisierte Sportturnier/Staffellauf, bei dem die Kinder spielerisch Teamgeist, Fairness und Freude an der Bewegung erleben konnten. Die Betreuung ermöglichte es den Eltern, sich ganz auf die inhaltliche Arbeit des Wochenendes zu konzentrieren, während ihre Kinder gut versorgt und beschäftigt waren.
Am Samstag genossen die Teilnehmer ein gemütliches Beisammensein, am Lagerfeuer wurden Stockbrot und Marshmallows zubereitet. Dabei wurde auch das selbstgebackene Brot gesegnet und gemeinsam verspeist.
Der Sonntag begann mit einer Heiligen Messe, die das Wochenende auf spirituelle Weise abschloss und den Teilnehmern Raum für Besinnung bot.
Das Wochenende wurde von allen Beteiligten als bereichernd erlebt – sowohl in geistiger als auch in gemeinschaftlicher Hinsicht. Die gelungene Kombination aus anspruchsvollen Diskussionen, spirituellen Impulsen und familiärer Atmosphäre trug zu einem intensiven und nachhaltigen Erlebnis bei.
Text: Alexander Weidmann
Bilder: Brigitta und Alexander Weidmann
Veteranentag – Berlin
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Standteam Veteranentag 2025
Am 15.06. fand der erste nationale Veteranentag in Deutschland statt. Bundesweit luden unzählige Veranstaltungen zum Mitmachen, Informieren und Respekt zollen ein.
Eine Woche lang haben wir auf unserem Instagram Account (katholischesoldaten) den Tag Revue passieren lassen. Einige Eindrücke von unserem gemeinsamen Stand mit der Katholischen Militärseelsorge, der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e. V. (KAS), dem Kriesenkompass und unserem in Freundschaft verbundenen Stefan von aktion kaserne (BDKJ), sollen nun auch hier ihren Platz finden.
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Standteam Veteranentag 2025
Die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel, als um 13 Uhr die Schirmherrin des Tages, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die Bundeswehrmeile in der Nähe des Reichstages eröffnete. Knapp 10.000 Besucher strömten bis 18 Uhr über das Gelände mit den vielen weißen Zelten der 30 Verbände/Vereine und den zwei Bühnen auf denen neben einer Liveschaltung zur Brigade in Litauen und zur Großveranstaltung in Kiel auch Acts wie Glasperlenspiel, Michael Schulte und Laith Al-Deen zu sehen und hören waren.
Es sollte ein Tag FÜR die Kameradinnen und Kameraden sein. Daher war unser Schwerpunkt an diesem Tag die "Kinderbetreuung". Wer konnte ahnen, dass die kleinen gelben Entchen nicht nur Kinder anziehen würden. Auch große „Kinder“ versuchten sich und darüber hinaus kam man ins Gespräch zur aktuellen Lage, zu Sorgen in die Zukunft und zur Wichtigkeit der Militärseelsorge mit all seinen Playern gerade in der heutigen Zeit.
Aus unserer Sicht war es ein rundum gelungener Tag, der hoffentlich auch in Zukunft als ein wichtiger Tag für unsere Soldatinnen und Soldaten angesehen werden wird!
Text: J. Haberlag
Im Hambachtal sind die Kinder los!
GKS / Kreise Saarland und Koblenz 2025
Unzwar die Kids der GKS Kreise Saarland und Koblenz. Mit über 100 Mitgliedern, davon fast die Hälfte Kinder, waren die Kreise gemeinsam im Ferienpark Hambachtal.
Bei strahlendem Sonnenschein hatte der Nachwuchs im schönen Hunsrück Zeit und Platz sich auszutoben. Währenddessen diskutierten die „Großen“ drinnen aktuelle Themen wie Kriegstüchtigkeit, Landes- und Bündnisverteidigung und die Kaltstartakte. Schwere Kost und trotzdem schätzen alle den Austausch mit- und untereinander.
Nochmal ein ganz anderes Thema war die durch den Bundesvorstand in die Fläche gegebene Arbeitseinheit „Wie wünsche ich mir meine GKS?“. Hier wurde kreativ und ergebnisoffen gearbeitet um den Bundesvorstand ein Bild von der Basis zu senden.
Neben den Arbeitseinheiten stand aber natürlich auch viel gemeinsame Zeit auf dem Zettel.
Ganz im Sinne des GKS-3-Klangs Bildung, Begegnung, Besinnung. An dieser Stelle ein Dank an den FGKS e.V. der sich zur Aufgabe gemacht hat die Kinderbetreuung finanziell zu unterstützen! Und natürlich ein Dank an alle die neben ihrer GKS Mitgliedschaft auch Mitglied in unserem Förderverein sind um genau dies zu ermöglichen.
(Noch nicht dabei? Hier finden Sie Infos und Aufnahmeanträge https://www.gemeinschaft-katholischer-soldaten.de/verband/fgks-e-v)
Fazit am Ende des Wochenendes > es war viel zu kurz!
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Bild: Frank Nowak
Digitale Medien – Fluch oder Segen?
GKS / Kreis Bonn 2025
Ein volles GKS-Wochenende liegt hinter uns, auch der Kreis Bonn war mit knapp 40 Mitgliedern unterwegs.
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Bild: KI generiert
In Stockhausen, im malerischen Nessetal, beschäftigten sich die Teilnehmer mit dem großen Themenkomplex der digitalen Medien. Was sind die negativen Aspekte, was sind die Positiven? Wie wirkt sich die Mediennutzung auf unser Familienleben aus und wo haben sie vielleicht schon ganz unbewusst Einzug in den Alltag als fester Bestandteil gefunden? Antworten zu diesen Fragen erarbeiten die Teilnehmenden gemeinsam mit einem Referenten der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS). Er unterstützte und moderieren den regen Austausch zwischen Groß und Klein. An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür! Natürlich stand auch hier alles ganz im Sinne der 3 B´s – Bildung, Begegnung, Besinnung. Gemeinsam diskutieren, reden, lachen und beten. Schön war´s :)
Die 19. Kalenderwoche 2025 – eine Woche der Wahlen!
Bereich Süd wählt im oberbayerischen Steingaden einen neuen Bereichsvorsitzenden!
GKS / Bereich Süd 2025
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Bild: Bereichsgeschäftsführer B. Küttner, Oberstleutnant U. Schäffer, Hauptmann S. Nüßle, Oberstleutnant H. Hofer, Militärdekan J. Eckert und Stabsfeldwebel A. Weidmann nach der Wahl im Karl-Eberth-Haus in Steingaden.
Nachdem in der 19. Kalenderwoche erst Friedrich Merz zum 10. Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und dann Kardinal Robert Francis Prevost zum 267. Bischof von Rom (Papst Leo XIV.), zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und zum Staatschef des Vatikanstaates gewählt wurde, wählte die Gemeinschaft Katholischer Soldaten - Bereich Süd auf ihrer Bereichskonferenz im oberbayerischen Steingaden zum Abschluss der Woche noch ihren neuen Vorsitzenden im dortigen Karl-Eberth-Haus.
In Anwesenheit des Bundesvorsitzenden Oberstleutnant Ulrich Schäffer, der die Bereichskonferenz Süd in Gänze begleitet und zusammen mit Oberstleutnant Marian Schiebilski vom Sachausschuss Kommunikation maßgeblich an deren inhaltlicher Gestaltung mitgewirkt hat, wurde der bereits mit den verschiedensten Aufgaben und Tätigkeiten in der Katholischen Militärseelsorge und insbesondere in der Gemeinschaft Katholischer Soldaten vertraute 54 Jahre alte Oberstleutnant Herrmann Hofer am 11. Mai 2025, am Muttertag, zum neuen Bereichsvorsitzenden des Bereiches Süd gewählt.
Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ und Gottes reichen Segen dem „frisch“ Gewählten für seine Bereitschaft, für die Gemeinschaft auch an dieser Stelle Verantwortung zu übernehmen, verbunden mit den besten Wünschen für sein Arbeiten und Wirken in der Katholischen Militärseelsorge und insbesondere in unserem Verband!
Text: Stefan Nüßle
Mitmachen und Zeichen setzen – Zeichen sein!
Erster Veteranentag, gleichzeitig Startschuss für den 1. virtuellen Veteranenlauf. Dabei sein, mitmachen und mit 10 € einen Beitrag leisten der ankommt!
Lange hat es gedauert, bis auch in Deutschland das Wort Veteranen in den Mund genommen wurde. Ein erster Schritt für mehr Sichtbarkeit und Anerkennung in der Bevölkerung! Am 15. Juni 2025 findet nun der 1. Veteranentag in Deutschland statt. Neben vielen Aktionen führt das „Laufteam Bundeswehr und Reservisten e.V.“ unterstützt vom Deutschen Bundeswehrverband e.V. zu diesem Anlass den ersten virtuelle Veteranenlauf durch.
Die eingenommenen Spenden / Startgebühren in Höhe von 10 € gehen zu 100 % an den Verein Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V.
Virtuell, egal von wo – dabei sein!
Wir wollen diese großartige Aktion unterstützen und rufen unsere Mitglieder, deren Angehörige und alle die uns folgen zur aktiven Teilnahme auf.
Egal ob Joggen, Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen.
Egal ob Kurzstrecke oder Langstrecke - jede Teilnahme zählt.
Für die Kids gibt es sogar Bambini Distanzen!
Virtuell und somit von überall teilnehmbar. Alles was gebraucht wird ist eine Armbanduhr/App die die Distanz mittrackt.
Also direkt unter folgendem Link anmelden und der GKS-Gruppe beitreten:
1. Veteranenlauf | VRUN.de - virtuelle Läufe weltweit
Tun wir etwas für die Wertschätzung, den Respekt und die Sichtbarkeit der Kameradinnen und Kameraden!
Schaffen wir 100 Teilnehmenden und damit 1.000 € für den guten Zweck?
Bonus für Mitglieder:
Als zusätzliche Motivation für unsere Mitglieder übernimmt die GKS für alle "GKS-Team-Finisher" die Startgebühren! Weitere Infos sind per Mitgliedermail zugegangen.
Also keine Ausrede, für jeden ist etwas dabei!
Sei DU dabei und mach es möglich - Selbst aktiv für den guten Zweck!
Für wen soll ich schwitzen?
Der "Verein Bund Deutscher Einsatzveteranen e. V." ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Interessen und Belange deutscher Einsatzsoldatinnen und Einsatzsoldaten einsetzt.
Zu den Aufgaben und Ziele zählt die Förderung der gesellschaftlichen Anerkennung und öffentliche Wertschätzung für die Leistungen und Opfer der Soldaten im Auslandseinsatz. Er unterstützt Einsatzveteranen bei Einsatzfolgen wie Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und vertritt ihre Interessen gegenüber der Politik, der Bundeswehr und der Gesellschaft. Weiter arbeitet er mit Veteranenorganisation im In- und Ausland zusammen, setzt sich für eine würdigen Erinnerungskultur in Deutschland ein und organisiert Veranstaltungen, Gedenkfeiern und Diskussionsrunden.
Text: J. Haberlag / Bild: Logo zur Verfügung gestellt vom Laufteam
65. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes beendet
Rund 500 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr nahmen dieses Jahr an der 65. Internat. Soldatenwallfahrt nach Lourdes teil. Gottesdienste, Gebets- und Andachtszeiten, Gesprächsrunden, Marschieren unter klingendem Spiel und nächtliches persönliches Beten in der Grotte. - Und: Begegnung mit Soldatinnen und Soldaten aus 40 Nationen, gutes Essen, wunderschöne Landschaft, echte Gemeinschaft und Kameradschaft, Ausgelassenheit, Musik und Gesang.
Das alles und noch viel mehr das ist Lourdes.
Die, die schon einmal da waren, wissen wovon hier geredet wird und haben sofort eigene Bilder im Kopf und ein Lächeln auf den Lippen.
Und die, die noch nie da waren, denen sei gesagt: Ihr habt bisher etwas verpasst, aber es ist nicht zu sät. Auf nach Lourdes!
Und zum Schwelgen hier einfach in loser Reihenfolge ein paar Impressionen


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