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Die Katholische Militärseelsorge hat einen neuen Diakon!

 


Am Pfingstsamstag, den 23. Mai 2026, spendete der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Dr. Klaus Krämer, in der Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Ulm-Söflingen vier Männern, welche nach ihren theologischen Studien eine vierjährige diözesane Ausbildung im Kloster Heiligkreuztal erfolgreich absolviert haben, unter ihnen Pastoralreferent Hanno Hesterberg vom Katholischen Militärpfarramt Ulm II, das Sakrament der Diakonenweihe.

Hierzu waren neben zahlreichen Geistlichen aus dem Bereich der Katholischen Militärseelsorge, vom Generalvikar und Leiter des Katholischen Militärbischofsamtes Artur Wager aus Berlin, vom Militärpfarrer Dr. Andreas Rudiger aus Ulm, vom Militärgeistlichen i. K. Thomas Funke aus Bad Reichenhall, vom Militärpfarrer Klaus Weber aus Füssen, über Militärpfarrer Jürgen Stahl aus Kaufbeuren, über Militärpfarrer Werner Maria Heß aus Neuburg an der Donau, über Militärpfarrer Pater Stefan Havlik aus Stetten am kalten Markt, bis hin zum Militärgeistlichen im Nebenamt Johannes-Wolfgang Martin aus Ummendorf, auch Mitglieder der Gemeinschaft Katholischer Soldaten geladen, welche, vertreten durch den Vorsitzenden des GKS-Kreises Ulm und dessen Stellvertreterin sowie dessen Stellvertreter sowie dem stellvertretenden Vorsitzenden der GKS Bereich Süd, der Einladung nach Söflingen sehr gerne gefolgt sind.

Nach einem äußerst ansprechenden Gottesdienst, der unter dem Leitwort „Den Armen eine frohe Botschaft bringen“ nach Jesaja 61, in dessen Rahmen auch explizit auf das Amt des Diakons (das Wort Diakon kommt aus dem Griechischen und bedeutet Diener) und dessen Bedeutung eingegangen wurde und einem darauffolgenden Stehempfang im Garten des Katholischen Pfarrheims der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt, waren die Gäste des 1971 in Schwerte geborenen neugeweihten Diakons dann in die Brauerei-Gaststätte Krone eingeladen, wo Hauptmann a. D. Stefan Nüßle, stellvertretend für die Gemeinschaft Katholischer Soldaten, Hanno Hesterberg herzlichst zur Diakonenweihe gratulierte und ihm einen Olivenbaum, eine symbolträchtige Pflanze in der Heiligen Schrift, als Zeichen der Anerkennung, der Verbundenheit und insbesondere der Wertschätzung des katholischen Verbandes gegenüber dem Amt des Diakons aber natürlich auch insbesondere gegenüber „ihrem“ Diakon Hanno Hesterberg überreichte, welchen dieser, auf seine ureigenste Art, begleitet mit Verweisen auf die Bibel, lächelnd entgegennahm.

Text: Stefan Nüßle
Fotos: Florian Ruhfaß/Stefan Nüßle